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GVL 2046 "'s Gebot ist schon ausgangen" (Herbergslied)

- 's Gebot ist schon ausgangen von Kaiser Augusti dar, / dass jeder Mann soll kommen, wo er geboren war. / Da macht sich Josef auch / von Galiläa auf / und nahm mit sich sein liebste Braut, / die ihm Gott anvertraut.
- "Ihr Berg und hohen Bühelein des jüdischen Gebirg', / die muss ich jetzt durchreisen, wie hart sind meine Schritt. / Oh liebste Jungfrau rein, / es wird nicht lang mehr sein, / zu Bethlehem bei meinem Freund, da kannst du ruhen fein."
- Josef voller Freuden lauft in die Stadt hinein. / Maria, die hochschwanger geht, die ruhet bei dem Stein. / Er klopft bei seinem Freund / und bitt' um Herberg heut. / "Mein Haus ist schon mit Leuten voll, kann dich nicht lassen ein!"
- Josef und Maria, die reisen von der Stadt. / Aus ihren beiden Augen die Zähren fließen ab. / "Oh liebster Josef mein, / Gott wird's sein Willen sein, / dass wir bei Ochs und Eselein / im Stall da kehren ein."
Quellenhinweis: Bekanntes Herbergslied; 1886 vom ehemaligen Lehrer Franz Lackner, Uttendorf im Pinzgau/Land Salzburg aufgeschrieben. (Handschrift im Salzburger Museum Carolino Augusteum "Pinzgauer Volkslieder").
Selbstkostenpreis: 0,20 €
Bestellnummer: GVL-2046
Kurztitel: 's Gebot